The Quietly Cluttered After the rain, the air smells of iron. As the sky has run out of words, I take in what is there, what goes without saying. snail antennae reaching for the stars the wet path The grains of sand on the footpath crunch lightly. Something rushes down the cedar into a pile of shiny leaves. It is close. Freezing in my spot, I sift through the evidence. My fingers play inside the pocket. There is nothing inside but cotton and loose stitching. Yet. all round, dew rain trickling from the crowns of trees bells for the dead I wipe my face with my sleeve. So much growth in this dying world, so much conceit in this living world.
Das leise Durcheinandergeratene Nach dem Regen riecht die Luft nach Eisen. Da dem Himmel die Worte ausgegangen sind, nehme ich auf, was da ist, was sich von selbst versteht. Schneckenfühler nach den Sternen greifend der nasse Weg Die Sandkörner auf dem Fußweg knirschen leicht. Etwas saust die Zeder hinunter in einen Haufen glänzender Blätter. Es ist ganz nah. Ich verharre frierend auf meinem Platz und sichte die Spuren. Meine Finger spielen im Inneren der Tasche. Da ist nichts außer Baumwolle und losen Nähten. Und doch. rundherum Tau-Regen von den Kronen der Bäume rieseln Glocken für die Toten Ich wische mein Gesicht mit meinem Ärmel ab. So viel Wachstum in dieser sterbenden, so viel Überheblichkeit in dieser lebenden Welt.
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